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    <title>CO2-Steuer.info</title>
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    <updated>2008-07-06T13:16:35Z</updated>
    <subtitle>Das Informationsportal zur emissionsbasierten
Besteuerung von Kraftfahrzeugen</subtitle>
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    <title>Hohe Benzin Preise und Reform der Kfz Steuer sorgen für Boom bei Kleinwagen</title>
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    <published>2008-07-06T13:14:06Z</published>
    <updated>2008-07-06T13:16:35Z</updated>

    <summary>Der Absatz von Kleinwagen mit geringen Emissionswerten von deutschen Automobilherstellern stieg im 1. Quartal 2008 um über 25%</summary>
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        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>Nach aktuellen Zahlen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) stieg im 1. Quartal 2008 der Absatz von deutschen Automobilen mit einem Ausstoß von weniger 130 Gramm CO2/km um über 25%. Genau diese Grenze von 130 Gramm wird oftmals als Schwellenwert genannt, ab dem für Neuwagen gemäß einer emissionsbasierten KFZ Steuer in Deutschland ab 2010 keine höheren Abgaben abzuführen seien.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Neben der sich anbahnenden Kfz Steuer Reform sind es vor allem die hohen Spritpreise, die Verbraucher zum Umdenken zwingen. Wo es früher noch immer "größer ist besser" hieß, werden Kaufentscheidungen zunehmend anhand von Spritverbrauch und steuerlicher Belastung geprägt. Hersteller von Kleinwagen bzw. Kleinstwagen profitieren von dieser Entwicklung und können demzufolge ihre Absatzzahlen immer weiter steigern.</p>]]>
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    <title>Im Zuge der neuen KFZ Steuer: Dienstwagen Steuervergünstigungen vor dem Aus?</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.27</id>

    <published>2008-06-22T09:57:16Z</published>
    <updated>2008-06-22T10:02:00Z</updated>

    <summary>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fordert die Abschaffung von Steuervergünstigungen für spritfressende Dienstwagen. Die Union formiert sich zum Widerstand</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Den Steuervergünstigungen für Dienstwagen könnte es mit der Reform der KFZ Steuer auf ein emissionsbasiertes Modell an den Kragen gehen. Zumindest lautet so eine Forderung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD). Zukünftig sollen extrem hohe Spritverbräuche nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden können, da dies ein Hohn gegenüber den sparsam agierenden Steuerzahlern sein würde. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Maßgeblich soll bei der Besteuerung von Dienstwagen dann der von der EU festgelegte Grenzwert sein, um Klimasünder stärker zu belasten. Für die Nutzung umweltfreundlicher Dienstwagen im Sinne einer Öko Dienstwagen Flotte wären somit zusätzliche Anreize geschaffen.</p>

<p>Ob sich Gabriel mit seiner Forderung durchsetzen wird, ist jedoch fraglich. Führende Politiker aus der CDU/CSU-Fraktion haben bereits angekündigt, dass eine solche Regelung mit der Union nicht machbar sei.</p>]]>
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    <title>Koalition einigt sich auf Kfz Steuer Reform: Schadstoffausstoß statt Hubraum Besteuerung</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.26</id>

    <published>2008-06-11T21:07:31Z</published>
    <updated>2008-06-11T21:27:46Z</updated>

    <summary>CO2 Steuer nun sicher: Koalition einigt sich auf Kfz Steuer Reform bei der nach  Schadstoffausstoß statt nach Hubraum besteuert wird.</summary>
    <author>
        <name>Chris</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Nach langer Diskussion um die Einführung der CO2 Steuer (Kfz Besteuerung nach Schafstoffausstoß) ist eine Einigung bei der Kfz Steuer da: Der Streit der Koalition zur geplanten Kraftfahrzeugsteuer Reform scheint nun beigelegt. Die Kfz Steuer soll ab dem Jahr 2010 von den Ländern auf den Bund übertragen werden und von einer Hubraum Besteuerung auf eine Besteuerung des Schadstoffausstoßes (Ausstoß von Kohlendioxid - CO2) umgestellt werden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die heutige Einigung wurde durch SPD-Fraktionschef Peter Struck und Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) verkündet.</p>

<p>Konkret bedeutet dieser Schritt, dass Besitzer älterer Fahrzeuge durch die Neuregelung nicht stärker belastet werden sollen als heute. Primär im Fokus steht das Schaffen von Anreizen für den Kauf schadstoffarmer Autos.</p>]]>
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    <title>Neuwagen werden teurer, Altfahrzeuge nicht - Neue Entwicklungen bei der CO2 Kfz Steuer</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.25</id>

    <published>2008-06-09T14:28:35Z</published>
    <updated>2008-06-09T14:33:11Z</updated>

    <summary>Kommt nun doch wieder Bewegung in die Gesetzgebung bei der Einführung einer emissionsbasierten Kfz Steuer? Informieren Sie sich hier über die Hintergründe.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Kommt nun doch wieder Bewegung in die Gesetzgebung bei der Einführung einer emissionsbasierten Kfz Steuer? Nach übereinstimmenden Berichten sollen sich Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister Gabriel über die grundsätzliche Ausgestaltung einer am Ausstoß von CO2 bemessenen Kraftfahrzeugsteuer einig sein. Man darf gespannt sein, ob die Kanzlerin es doch noch schafft, ein Machtwort zu sprechen und die miteinander in der CO2 Steuer Sache zerstrittenen Ministerien für Finanzen, Umwelt und Wirtschaft zu einen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Einer der Eckpunkte des Konsenses zwischen Merkel und Gabriel ist es, dass Altfahrzeuge nicht zusätzlich besteuert werden sollen. Darüber hinaus sollen Fahrer von großen, spritfressende Neuwagen nicht überproportional mittels eines progressiven Steuermodells zur Kasse gebeten werden. Gerade letzterer Punkt war oftmals eine Forderungen aus dem Umweltministerien, um Autos mit geringerem Verbrauch und CO2 Ausstoß attraktiver zu machen.</p>

<p>Währenddessen hießt es aus dem Finanzministerium, dass man vor diesem Hintergrund Modellrechnungen durchgeführt habe. Bliebe alles so, wie es heute auf dem Automobilmarkt ist, würden gemäß einer Modellrechnung des Bundesfinanzministeriums ab 2010 Neuwagen im Allgemeinen teurer. Nur wenige Fahrzeuge (v.a. Kleinstwagen wie der Smart fortwo) würden nach aktuellem Stand Entlastungen spüren.</p>

<p>Diese im Mittel höhere Besteuerung soll als Anreiz für die Automobilindustrie dienen, weitere Effizienzsteigerungen durchzuführen, denn der Kunde wird nicht gewillt sein, angesichts von der Explosion der Benzinpreise weitere Belastungen hinzunehmen.</p>

<p>Sollten sich das Bundeskabinett einigen, stellt sich nur noch eine Frage: <strong>Wann kommt die CO2 Steuer?</strong></p>

<p>Nach gegenwärtigen Stand wird die CO2 Steuer wohl erst zum Jahr 2010 und damit der nächsten Legislaturperiode eingehürt, was die Unwägbarkeiten bzgl. der Umsetzung sehr groß. Unter den Autofahrern und damit den von der Umstellung der Kfz Steuer betroffenen Personen kann sich schließlich niemand sicher sein, wie  denn genau die Besteuerung von Alt- und Neufahrzeugen aussehen wird, wenn sich 2009 das politische Blatt in Berlin wenden sollte.</p>]]>
    </content>
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    <title>Diskussion um Kfz Steuer bremst Lust am Autokauf - Große Verunsicherung bei Bürgern</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.24</id>

    <published>2008-06-05T19:24:06Z</published>
    <updated>2008-06-05T19:26:05Z</updated>

    <summary>Einer Umfrage der Markforschung Puls aus Nürnberg zur Einstellung der Bürger zur CO2 Steuer zeigt: Es große Unsicherheit angesichts der unklaren politischen Entwicklung</summary>
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        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Einer Umfrage der Markforschung Puls aus Nürnberg unter 1.000 an einem Autokauf interessierten Bürgern hat ergeben, dass der Schlingerkurs der Bundesregierung bei der Umsetzung der Kfz Steuer auf CO2 Basis für große Verunsicherung sorgt. Die Kaufentscheidung für ein neues Auto wird angesichts des großen Unsicherheit über die künftige Besteuerung folglich verschoben.</p>]]>
        <![CDATA[<p>In Zahlen ausgedrückt gaben über 85% der Befragten an, dass sie auf Grund der unklaren Gesetzlage nicht in der Lage sind, ihre Automobilnutzung in der Zukunft einzuschätzen. Die Unsicherheit über zukünftige (Mehr-)Kosten ist hierfür einfach zu hoch. Knapp die Hälfte der Befragten vermisst eine eindeutige Handschrift bei der Ausgestaltung von Klimaschutz-Gesetzen, was angesichts der Streitereien der verschiedenen Ministerien im Bundeskabinett wenig verwunderlich ist.</p>

<p>Man braucht nicht lange überlegen, wer über solche Umfragewerte am meisten stöhnen wird: die Automobilindustrie, die mit einer solchen Entwicklung bei der Einstellung der Konsumenten vor den nächsten Quartalszahlen schon zittern müssen.</p>]]>
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    <title>CO2 Steuer erst ab 2010? Regierung verschiebt Reform der Kfz Steuer</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.23</id>

    <published>2008-05-27T14:14:15Z</published>
    <updated>2008-05-27T14:16:44Z</updated>

    <summary>Die Fahrplan für die Einführung einer schadstoffbasierten KFZ Steuer ab 2009 ist durch die Verschiebung der Gesetzgebung in den Herbst immer schwieriger einzuhalten</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>Nach wochenlangen Debatten im Bundeskabinett hat sich die Bundesregierung nun dazu entschlossen, die Verabschiedung der Gesetze zur Einführung einer emissionsbasierten KFZ Steuer in den Herbst zu verschieben. Zu viele ungeklärte Diskussionspunkte, weitere Abstimmungsbedarf und Unklarheiten bezüglich neuer Entwicklungen in Brüssel werden als Ursache genannt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Vom ursprünglichen Zeitplan der Gesetzgebung Anfang Mai 2008 ist man in der Bundesregierung schon lange abgerückt. Mit der jetzt beschlossenen Verschiebung ist es mehr als fraglich, ob die CO2 Steuer tatsächlich ab dem 01.01.2009 in Kraft treten wird. Viel wahrscheinlicher ist somit eine Einführung 2010 geworden. Es deutet alles darauf hin, dass die Umstellung der KFZ Steuer aus dem zweiten Teil des Klimaschutzpakets der Regierung ausgegliedert wird.</p>

<p>Für Automobilindustrie und potenzielle Käufer eines neuen PKW werden also weitere Monate ins Land ziehen, in denen Ungewissheit über die zukünftige Ausgestaltung der Steuer für Kraftfahrzeuge herrscht. Wer soll sich in dieser Zeit einen Neuwagen anschaffen, wenn man nicht mal weiß, wieviel Steuern man ab 2009 / 2010 und in den Folgejahren zu zahlen hat? Wie soll man eine rationale Entscheidung treffen können, wenn die Wertentwicklung des Autos von einer in der Zukunft liegenden Gesetzgebung abhängig ist? Der Bürger wird bei der Beantwortung dieser Fragen alleine gelassen und folglich werden den Automobilherstellern diese Monate der Unsicherheit sicherlich keine Freude bei den Absatzzahlen bereiten.</p>]]>
    </content>
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    <title>CO2 Steuer - Im europäischen Ausland werden große Autos steuerlich stark belastet</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.21</id>

    <published>2008-05-24T09:52:45Z</published>
    <updated>2008-05-25T07:50:12Z</updated>

    <summary>Empfindliche Steuern sorgen in vielen Ländern Europas für wenig Freude bei Liebhabern großer spritfressender Fahrzeuge.</summary>
    <author>
        <name>Michi</name>
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        <![CDATA[<p>Während hierzulande noch über Sinn und Unsinn der CO2 Steuer debattiert wird, machen andere Länder bereits Nägel mit Köpfen. SUV und andere Spritfresser sind durch Zusatzabgaben wie CO2- und Zulassungssteuern so teuer, dass deutlich weniger Kunden zuschlagen.</p>

<p>In einigen Ländern ist deshalb der Verkauf von SUVs wie Porsche Cayenne, Audi Q7 oder Mercedes M-Klasse deutlich rückläufig. Nach Angaben von Branchenkenner CSM Worldwide sank in Frankreich der Umsatz in dieser Fahrzeugkategorie um 46 Prozent, in Spanien um über 40 Prozent.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Zeitschrift auto motor und sport liefert ein beeindruckendes Beispiel für diese drastischen Zusatzsteuern:</p>

<p>Demnach sorgt in Norwegen eine Zulassungssteuer dafür, dass Fahrzeuge wie der Porsche Cayenne fast den doppelten Preis kosten. Besagter Cayenne mit einem CO2-Ausstoss von 358 Gramm pro Kilometer wird so um 53.460 Euro teurer, der Listenpreis in Deutschland liegt bei 67.681 Euro.</p>

<p>Auch in den Niederlanden müssen Käufer von großen Autos tiefer in die Tasche greifen. Sowohl CO2- als auch Luxussteuern sorgen beim Porsche für einen Aufschlag von 38.186 Euro. Auf Platz drei der Länder mit den teuersten Zulassungssteuern folgt Finnland mit einer bei Kauf fälligen Zusatzabgabe von 26.000 Euro.</p>

<p>In Großbritannien sorgt eine Verteuerung des Cayenne um 23.690 Euro bei Herstellern und Händlern für Kopfzerbrechen, die Insel ist einer der größten Automärkte Europas. </p>

<p>In Spanien geht es vergleichsweise moderat zu, ein Porsche Cayenne kostet 9.980 über Listenpreis.</p>

<p>Auch in anderen Ländern steht man kurz vor der Einführung einer Zusatzabgabe. So wird in Österreich ab Juli 2008 eine jährliche Steuer den Cayenne mit 4.950 Euro belasten. In Frankreich plant man eine Jahresabgabe von 3.130 Euro.</p>

<p>Nach dem aktuellen für 2009 geplanten CO2-Steuer Modell der Bundesregierung wird ein Porsche Cayenne in Deutschland dann 930 Euro an Steuern jährlich kosten. Im Vergleich zu oben genannten Ländern ein Pappenstiel.</p>]]>
    </content>
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    <title>CO2 Steuer - Bundesregierung verschiebt die Reform der Kfz Steuer</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.20</id>

    <published>2008-05-23T13:27:30Z</published>
    <updated>2008-05-25T07:37:02Z</updated>

    <summary>Die Bundesregierung vertagt die Reform der Kfz Steuer auf Mitte Juni.</summary>
    <author>
        <name>Michi</name>
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        <![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat wegen andauernder Unstimmigkeiten die Neuregelung der Kfz Steuer vertagt. Am 18. Juni soll nun ein neuer Anlauf unternommen werden, eine Entscheidung bei der Umstellung der KFZ Steuer auf CO2 Ausstoß herbeizuführen.<br />
 <br />
Gründe für die Verzögerung sind Unstimmigkeiten zwischen Finanz- und Wirtschaftsministerium. Es geht jetzt im Allgemeinen um die Frage, wie Altfahrzeuge in das neue Steuermodell einbezogen werden. Selbst eine Dringlichkeitssitzung am heutigen Freitag konnte keine Ergebnisse liefern. "Es gibt weiteren Beratungsbedarf" - so Regierungssprecher Ulrich Wilhelm.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Grund für die Meinungsverschiedenheit ist die Diskussion über die Einbeziehung der Altfahrzeuge (Zulassung vor 2009 und Schadstoffklassen Euro 2,3 und 4) in das neue Kfz-Steuer Modell.</p>

<p>Nach bisherigen Plänen von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) sollte die Kfz-Steuer ab 2009 für die 16 Millionen Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 2 und 3 um 1,25 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum steigen. Autos der Schadstoffklasse Euro 4 (20 Millionen) sollten dann ab 2011 in das Steuermodell nachrücken.</p>]]>
    </content>
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    <title>Pläne für KFZ CO2 Steuer vorerst gestoppt - Keine Mehrbelastung für ältere Autos</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.19</id>

    <published>2008-05-23T05:38:27Z</published>
    <updated>2008-05-23T07:12:36Z</updated>

    <summary>Die ab 2009 geplante Sonderabgabe für ältere Fahrzeuge der Schadstoffklassen 2 und 3 scheint vorerst vom Tisch.</summary>
    <author>
        <name>Michi</name>
        <uri>http://www.co2-steuer.info</uri>
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        <![CDATA[<p>Die Pläne, vor 2009 angemeldete Fahrzeuge der Schadstoffklassen 2 und 3 mit einer Sondersteuer zu belegen sind vorerst vom Tisch. Nach Informationen der "Bild" gebe es im Kabinett nicht genug Beführworter für die von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück eingebrachten Vorschläge.</p>

<p>Wenn es nach dem Bericht der "Bild" geht, wird die Vorlage am kommenden Mittwoch nicht verabschiedet. Auch soll Bundeswirtschaftsminister Michael Glos intern bereits von seinem Veto-Recht Gebrauch gemacht haben.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Bisher war der Plan, auch ältere PKWs mit Schadstoffklasse 2 und 3 bereits ab dem 01. Januar 2009 mit einer Sonderabgabe in Höhe von 1,25 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum zu belegen. Autos der Schadstoffklasse 4 sollten ab 2011 in das Modell nachrücken.</p>

<p>Das Team von co2-steuer.info hält Sie selbstverständlich über alle Entwicklungen auf dem Laufenden.</p>]]>
    </content>
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    <title>Höhere Kfz Steuer für alte Autos - Müssen Millionen Autofahrer bald mehr zahlen?</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.18</id>

    <published>2008-05-20T20:36:47Z</published>
    <updated>2008-05-20T20:39:57Z</updated>

    <summary>Die Koalition berät derzeit über einen neuen Gesetzentwurf zur Einführung der CO2-basierten Kraftfahrzeugsteuer ab 2009, der auch Altfahrzeuge betreffen soll</summary>
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        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>Die Koalition berät derzeit über einen neuen Gesetzentwurf zur Einführung der CO2-basierten Kraftfahrzeugsteuer. Dabei wird erneut über eine Besteuerung von Alt-Fahrzeugen gemäß den Emissionswerten beraten, d.h. Autos mit Zulassung vor dem 01.01.2009.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nach einem aktuellen Papier sollen PKWs mit Schadstoffklasse 2 und 3 bereits ab dem 01. Januar 2009 mit einer Strafsteuer in Höhe von 1,25 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum belastet werden. Fahrer von PKWs der Schadstoffklasse 4 sollen ab 2011 in derselben Höhe zur Kasse gebeten werden. Betroffen wären hiervon über 35 Millionen PKWs.</p>

<p>Für Neuwagen könnte nach dem Eckpunktepapier folgende Regelung gelten:</p>

<ul><li>Unter 95 Gramm CO2/km:
Steuerfreiheit bis zum Jahr 2013</li>
<li>95 - 110 Gramm CO2/km:
1,80 Euro Steuer pro Gramm CO2 ab 2013</li>
<li>110 - 160 Gramm CO2/km:
1,80 Euro Steuer pro Gramm CO2 ab 01.01.2009</li>
<li>Über 160 Gramm CO2/km:
2,60 Euro Steuer pro Gramm CO2 ab 01.01.2009</li></ul>

<p>Nach derzeitigem Stand würden nur sehr wenige aktuell marktreife Autos steuerfrei sein. Man kann sich jedoch leicht erschließen, das die Automobilindustrie binnen vier Jahren viele Lösungen parat haben wird, eine Vielzahl von Modellen unter diesen Emissionen-Grenzwert zu bringen... allein aus Prestige-Gründen.</p>

<p>Von der erhöhten Abgabe für Autos mit einer CO2-Emission von über 160 Gramm CO2 / Kilometer wären vor allem PS-starke Modelle der Oberklasse und SUVs betroffen.</p>]]>
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    <title>Grüne und Automobilindustrie einig: CO2 Steuer muss auch für Altfahrzeuge gelten</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.17</id>

    <published>2008-05-06T09:44:48Z</published>
    <updated>2008-05-06T09:49:47Z</updated>

    <summary>Wenn es um die Durchsetzung der eigenen Interessen gilt, verbünden sich selbst zuvor verfeindete Lager wie Grüne und Verbände der Automobilindustrie</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Anders lässt es sich nicht erklären, dass etwas vormals nahezu Undenkbares passiert ist: Die Grünen und die Automobilindustrie schließen sich zusammen und schießen gemeinsam gegen die Pläne von Teilen der Bundesregierung, Altfahrzeuge bei der emissionsbasierten Besteuerung von Kraftfahrzeugen außen vor zur lassen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Gegenüber dem Branchenmagazin "Automobilwoche" bliesen in dieser Woche Winfried Hermann, verkehrspolitischer Sprecher der Partei Die Grünen, und Matthias Wissmann, Präsident vom Verband der Automobilindustrie (VDA) ins selbe Horn:</p>

<div class=quote><i>Wenn man hochemittierende Altfahrzeuge von der Steuer verschont, dann braucht man auch keine neue Kfz-Steuer. Es gibt kein Menschenrecht auf Dreckschleudern.</i>

<p>(Winfried Hermann)</div></p>

<div class=quote><i>Eine Steuerreform, die den Altbestand überhaupt nicht einbezieht, halte ich für einen ökologischen Treppenwitz. Wer die anspruchsvollen Klimaschutzziele erreichen will, muss zumindest für eine gewisse Zeit ältere Fahrzeuge mit hohen Emissionen moderat belasten. Die neusten Pläne der Bundesregierung führen zwangsläufig zu einer progressiven Besteuerung der Neufahrzeuge und damit zu einer Benachteiligung bestimmter Fahrzeuge.</i>

<p>(Matthias Wissmann)</div></p>

<p>Das Säbelrasseln im Vorfeld der heißen Phase der Beschlüsse zur CO2 Steuer ist im vollen Gange und so werden auch Zweckallianzen geschlossen zwischen vormals thematischt verfeindeten Lagern geschlossen. Denn man kann sich leicht erschließen, das Grüne und Autolobby bei nächster Gelegenheit wieder uneins sind.</p>]]>
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    <title>Fortschritte der Autobauer bei CO2 Reduktion - Deutlich geringere Emissionen in Q1 2008</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.16</id>

    <published>2008-05-01T13:09:56Z</published>
    <updated>2008-05-01T13:13:31Z</updated>

    <summary>Im ersten Quartal sanken die durchschnittlichen CO2-Emissionen von in Deutschland zugelassenen PKW um 3,2% auf 166 Gramm CO2 pro Kilometer</summary>
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        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Noch ist die konkrete Ausgestaltung der emissionsbasierten Besteuerung von PKWs in Deutschland nicht verabschiedet, doch eines ist klar: wer in Zukunft große Mengen CO2 in die Luft bläst, wird mit Strafen in Form einer hohen CO2 Steuer konfrontiert werden. Der von der EU Kommission festgesetzte und ab 2012 verpflichtende Grenzwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer wird dabei maßgeblich als Rechengrundlage für die Besteuerung dienen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Um nicht mit massiv erhöhten Kosten rechnen zu müssen, steuert die Automobilindustrie mit zahlreichen Programmen zur Effizienzsteigerung und Reduktion des Benzinverbrauchs entgegen. Auch die Verbraucher tragen ihren Teil dazu bei, den durchschnittlichen Verbrauch der Kraftfahrzeuge zu reduzieren, indem sie kleinere Modelle bzw. Autos mit kleineren Motoren kaufen. Als Resultat dieser Entwicklung sind die durchschnittlichen Emissionen an CO2 im ersten Quartal 2008 um 3,2% gesunken. Nach aktuellen Zahlen des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) liegt der durchschnittliche CO2-Wert mit 166 Gramm CO2 / Kilometer zwar noch immer deutlich oberhalb des von den Kommissaren in Brüssel geforderten Grenzwertes, aber die richtige Richtung ist eingeschlagen.</p>

<p>Ein besonderes Lob gilt dabei den einheimischen Automobilherstellern. Trotz einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Premium-Fahrzeugen mit entsprechend großen Motoren und hohem Gewicht beträgt der durchschnittliche CO2-Ausstoß gerade einmal 4% mehr als bei der Konkurrenz aus Europa und Asien. Der Unterschied sank dabei in Q1 2008, da die Verringerung des CO2-Ausstoßes bei den "großen" Modellen schneller voranschritt als bei den eher auf Kleinwagen fokussierten Importeuren.</p>

<p>Bis zum Erreichen des geforderten CO2-Grenzwertes von 120 Gramm / Kilometer ist es für alle Auto Hersteller zwar noch ein weiter Weg, beim derzeit eingeschlagenen Tempo aber eine durchaus realistisches und erreichbares Ziel.</p>]]>
    </content>
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    <title>Neue Kfz Steuer ab 2009 - Welches Modell setzt sich durch?</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.15</id>

    <published>2008-04-30T00:00:26Z</published>
    <updated>2008-04-30T00:05:35Z</updated>

    <summary>Vorstellung der vier Modelle für die Umstellung der CO2-Steuer: Meseberg-Papier, zweistufig-lineares Modell, Progressionsmodell und Sockelbetragsmodell</summary>
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        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>Nur eines ist derzeit sicher: Die Kfz-Steuer wird in Zukunft nicht mehr vom Hubraum abhängig gemacht, sondern anhand der Schadstoffemissionen berechnet. Über das Wann ist man nur noch einigermaßen sicher, denn der 01. Januar 2009 als Termin für die Einführung einer CO2 Steuer gerät immer mehr ins Wanken. Weiteren Nährboden für die Spekulationen über eine Verschiebung der grundlegenden Änderung für die Kfz Steuer Berechnung erzeugt nun der Streit der verschiedenen Ministerien der Bundesregierung.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nicht weniger als vier zum Teil sehr unterschiedliche Modelle sind derzeit in der Diskussion, wie denn die Umstellung der Kfz-Steuer am sinnvollsten durchzuführen wäre.</p>

<p><strong>1) Meseberg-Papier (Eckpunktepapier, Bundesregierung)</strong><br />
Das Eckpunktepapier von Meseberg stellt das am einfachsten strukturierte Modell dar. Ein lineare Besteuerung des CO2-Ausstoßes von Neufahrzeugen würde dem Bürger das bieten, was auch an anderen (Steuer-)Fronten oft gefordert wird: Transparenz und eine geringe Komplexität. Ältere Modelle mit den Abgasnormen Euro 2 / Euro 3 müssten in Zukunft mehr zahlen.</p>

<p><strong>2) Zweistufig-lineares Modell (Wirtschaftsministerium)</strong><br />
Im Modell des Bundeswirtschaftsministeriums werden vor allem ältere Euro 2 und Euro 3 Autos zur Kasse gebeten. Die Gewinner dieses Vorschlags wären vor allem große & schwere Neuwagen, die vergleichsweise geringere Mehrzahlungen zu befürchten hätten. </p>

<p><strong>3) Progressionsmodell (Umweltministerium)</strong><br />
Hierbei sollen Neufahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von über 120 Gramm pro Kilometer deutlich kräftiger zur Kasse gebeten werden, Alt-Autos sollten besteuert werden wie bisher. Favorisiert wird die progressive Besteuerung unter anderem deshalb, weil man sich im Bundesumweltministerium somit einen Anreiz erhofft, dass beim Neuwagen Kauf spritsparende und somit emissionsarme Automobile vorgezogen werden. Man kann sich leicht vorstellen, dass von Seiten der Autolobby Druck ausgeübt werden wird, um dieses Modell zu torpedieren. Ebenso dürften zu erwartende Steuerausfälle dem Finanzministerium gar nicht in das Konzept passen.</p>

<p><strong>4) Sockelbetragsmodell (Finanzministerium)</strong><br />
Vom Bundesfinanzministerium selber gibt es ebenfalls ein eigenens Modell. Hierbei soll für Neuwagen sowohl ein Hubraum-bezogener Sockelbetrag als auch einen variablen Betrag auf Basis der CO2-Emissionen geben. Die fehlenden Anreize zum Kauf eines neuen Autos sorgen bei dieser "Pseudo"-CO2-Steuer dafür, dass keine Steuerausfälle zu befürchten sind, was dem Naturell der Interessen von Finanzminister Steinbrück sein entsprechen dürfte. </p>

<p>Bei all diesen verschiedenen Konzepten kann einem schon heute Angst und Bange werden. Wie man es von Politik und Wirtschaftslobby kennt, wird es sicherlich über diverse Kuhhandel-Geschäfte zu vielen Kompromissen kommen. Am Ende werden dann Merkel & Co. versuchen, uns ein kompliziertes und aufgeblähtes Bürokratie Monster als DIE ultimative und bestmögliche Lösung zu verkaufen.</p>

<p>Warum diese Schwarzmalerei? Mit einem Wort: Lebenserfahrung.</p>]]>
    </content>
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    <title>Verkehrsminister Tiefensee bekräftigt Einführung der CO2 Steuer am 01. Januar 2009</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.14</id>

    <published>2008-04-16T16:35:19Z</published>
    <updated>2008-04-16T16:37:27Z</updated>

    <summary>Die Bundesregierung hält an der Einführung der CO2 Steuer zum 01. Januar 2009 fest. Bundesverkehrsminister Tiefensee stellte sich auf einer SPD-Veranstaltung klar </summary>
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        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.co2-steuer.info/">
        <![CDATA[<p>Im Zuge der Umdenkens der Bundesregierung bzgl. der verpflichtenden Erhöhung des Biosprit-Anteils am Benzin kamen auch Gerüchte auf, dass denn nun auch die Pläne für die Einführung einer emissions-basierten Kraftfahrzeugsteuer in Frage gestellt würden. Dem ist nicht so, wie Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im Rahmen einer Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion in Bayern klarstellte.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Weiterhin ist das Ziel, zum 01. Januar 2009 die von der EU-Kommission geforderte Besteuerung anhand der Schadstoffemissionen einzuführen. "Ich denke, wir werden das schaffen", so Tiefensee. Darüber hinaus nutzte der Verkehrsminister die Gelegenheit, auf die Wichtigkeit des Ineinandergreifens verschiedener Maßnahmen zum Kampf gegen den Klimawandel hinzuweisen. Dazu zählten "Innovationen beim Motorenbau und verwendeten Kraftstoffen sowie neue Verkehrsleitsysteme".</p>

<p>Die Hoffnung der Automobil-Hersteller mit hohem Anteil an Premium-Modellen in der Flotte auf eine Aussetzung der Pläne der Bundesregierung haben somit einen Dämpfer erhalten.</p>]]>
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    <title>CO2 Ausstoß Begrenzung - Merkel: Kein Klimaschutz zu Lasten der deutschen Autobauer</title>
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    <id>tag:www.co2-steuer.info,2008://1.13</id>

    <published>2008-04-02T10:53:47Z</published>
    <updated>2008-04-02T11:01:23Z</updated>

    <summary>Bundeskanzlerin Merkel setzt sich für die deutschen Autobauer ein und äußerte erneut Kritik an den Plänen der EU, den CO2-Ausstoß von Neuwagen ab 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer zu begrenzen.</summary>
    <author>
        <name>Michi</name>
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        <![CDATA[<p>Vor allem deutsche Autobauer haben ein Problem. Seit dem Plan der EU-Kommission, den CO2-Ausstoß pro Kilometer von Neuwagen ab 2012 auf 120 Gramm zu begrenzen, wächst der Druck bei den Herstellern. Besonders die größeren Modelle von Audi, BMW, Mercedes und Co liegen meist weit über der angestrebten Emissions-Grenze. Wenn die Reduktionsziele nicht eingehalten werden, drohen jährliche Strafzahlungen in Milliardenhöhe.</p>

<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Rande eines Besuchs im Ford-Entwicklungszentrum in Köln zu diesen Reduktionszielen Stellung bezogen. Sie betonte die Wichtigkeit der Überprüfung aller Möglichkeiten, den Kohlendioxid Ausstoß zu reduzieren, dennoch sollte die Entwicklungsdauer für effektive CO2-Reduktionsmöglichkeiten auch berücksichtigt werden. Die Politik dürfe der Automobilindustrie keine unrealistischen Zeitvorgaben machen.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Mit der erneuten Kritik an den Plänen der Europäischen Union, einen zu hohen CO2-Ausstoß von Neuwagen zu bestrafen, äußerte Merkel auch die Befürchtung der Benachteiligung europäischer Automobilhersteller im Vergleich zur internationalen Konkurrenz.<br />
 <br />
„Die Bundesregierung werde dafür Sorge tragen, dass in Deutschland weiter Autos entwickelt und produziert würden", betonte die Kanzlerin. Die Wichtigkeit einer funktionierenden Automobilindustrie in Deutschland beweist ein Blick auf den Arbeitsmarkt. Allein jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland ist in der Automobil- und deren Zulieferindustrie zu finden.<br />
</p>]]>
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